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Berthold Neutze, Watch Your Language!

Seine obere Gestalt verschraubte sich korkenziehern und ich wußte sofort um seinen Blick auf mich abzufeuern deutete er eine Antwort an auf eine ungestellte Frage und begann ein Lächeln irgendwo an verschiedenen Stellen und das rutschte zusammen als fatal glaubwürdige Miene Ich verwünschte mein Ungeschick Lärm mit dem Besteck erzeugt zu haben ich der ich immer Vorsichtige und sein Blick war mir vertrauter als geheuer Im Stimmendickicht eine Lichtung ein heller Nebel die Konturen verschwimmen lassend Licht durch die Hoftür kaum verdeckt eine Buschreihe unterm schalblauen Himmel so grün wie Weinlaub so herzich wie einsam Die Saaldecke schwärzlich statt blendend und saugt mich an wie eine Trichterwinde nein und ich noch was soll nur wer den Absprung nicht schafft ich verwarte das einfach hier sitzend nicht lösend von diesen Augen reissen ein Dreieck in meine Brust zwei Augen tiefschwarz sollte ich sagen sind aber doch eher blau oder grün und nicht nein wie zwei dieser blöden Seen in die man ein oder ich kann mich einfach davon wenden ich brauche nur wegsehen siehst Du geht doch alles hinter mir ich kann mich einfach umdrehen er meint den hinter mir nein die Wand ich komme nicht wieso auch gibt es ein Gesetz und etwa eine Vollzugsbehörde er allein da sitzt doch allein da wie will er es werkstellen woher die Kraft wie angesetzt den Hebel die Notbremse und wo die anderen eben noch Stimmen ruhig zu ruhig für meinen stehe ich auf nein zu auffällig das könnte noch morgen den Termin bei wie heisst noch ach ein Traum konnte doch immer aufwachen wenn es gefährlicher ist noch halte ich ich die kleinen Stunden des nächsten Tages für warscheinlich warum jetzt ja irgendwie ungemütlich wo ist er kann ja nicht sein das plötzlich ich komme da nicht mit ich habe doch noch und auch die Kinder und



Soziale Kompetenz

und Deine schartige kappe tief in die gedrückt Du und die langen und blonden heraus strähnen herausschauen wundervolle nase und das spaltige kinn vorgereckt als wolltest Du gleich und verkniffen der purpurne schmoll und voll hohn? und voll verachtung? und jetzt das ganze gesicht wie hinter einer sämigen milchglasbutze du und du wächst mit den gestreckten langstieligen kralligen händen zielend nach rechts ins tal? und bräunlicher hauch entlassen heraus und windet zum und umkreischt die schwarzigen seher mit den graugrauen pupillen kalt und eine weiße brust bloß und Du wächst und wächst und die hohen knarzigen gestiefel mit den goldgoldenen schschschnallen hoch über mir wolken um Deine schattige gewalt und dein kleiner achchchch unscheinbarer pfeil mit dem federchen mit den buntfederchen in meiner wehen flanke nicht zu fassen und das krümmt und das schmerzt so und alles ist so grau wie eben nicht und alles so so fleckig und alles so so so tief und der staub in meiner meiner nase und ich will ich will nicht so nicht so nicht so tief so schwarz Du mit Deinem betäubungsgewehr

in: spa_tien - heft 3